Alfa 147 – es lebe der Sport

Der kleine Alfa 147 ist auch nach Jahren noch ein Auto, das viele Blicke auf sich zieht. Besonders reizvoll ist aber sein sportlich ausgelegter Antrieb.

Der Alfa 147 macht mit aufregenden Karosserielinien, sportlichem Fahrverhalten und kernigen Motoren auf sich aufmerksam. Dagegen enttäuscht das Interieur des Alfa 147: Die Platzverhältnisse sind beengt, die verwendeten Polsterstoffe wirken nicht besonders hochwertig, und Verarbeitungsmängel trüben den Qualitätseindruck. Bei starker Sonneneinstrahlung riecht es unangenehm im Innenraum. Und das kann die Insassen auch noch bei einem in die Jahre gekommenen Alfa 147 nerven.

Wer häufig die Rücksitzbank nutzt, sollte nach einem Alfa 147 mit fünf Türen Ausschau halten, denn die Sitz-Klapptechnik des Dreitürers funktioniert hakend, und der Durchstieg nach hinten kann eigentlich nur gelenkigen Mitmenschen zugemutet werden. Für den üblichen Wochenendeinkauf ist der kleine Kofferraum des Alfa 147 gerade noch akzeptabel, für das Urlaubsgepäck jedoch zu klein.

Die wirklichen Kaufargumente für einen Alfa 147 liefern Fahrwerk und Motoren. Der Fronttriebler ist sportlich abgestimmt und lässt sich agil bewegen.

Vorteile des Alfa 147 auf einen Blick: kultivierte, kernig klingende Motoren, agiles Handling

Nachteile des Alfa 147 auf einen Blick: mäßige Qualität, unbequeme Sitze, unübersichtliche Karosserie.

Historie des Alfa 147:

  • 2001: Modelleinführung des Alfa 147
  • 2002: Alfa 147 1.9 JTD mit erhöhter Leistung
  • 2003: Facelift des Alfa 147
  • 2005: Facelift, Alfa 147 mit veränderten Front- und Heckleuchten, 1,9-Liter-JTD Motor jetzt mit 150 PS
 
 
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