Audi TT – viel Vergnügen

Der Fahrspaß kommt im Audi TT nicht zu kurz. Der Sportler ist als Coupé und Roadster begehrt.

Wer meistens allein oder zu zweit unterwegs ist und einen sportlichen Touch sowie außergewöhnliches Design liebt, ist mit einem Audi TT gut beraten. Der kleine Sportwagen aus Ingolstadt ist als Roadster und Coupé zu haben, wobei letzteres sogar über ein ausreichend großes Gepäckabteil mit Heckklappe verfügt. Der Kofferraum im Audi TT Roadster ist naturgemäß knapper.

Allen Audi TT gemein ist die hervorragende Verarbeitungsqualität, was sie zwar zu langlebigen, aber auch gebraucht noch teuren Autos macht. Das Fahrwerk ist ganz auf Agilität ausgelegt. Anfangs reagierte es im Grenzbereich noch kritisch; Audi schuf aber schon 1999 Abhilfe, unter anderem mit einem ab damals serienmäßigen ESP. Mit seiner direkten Lenkung ist der Audi TT ein sehr zielgenau zu fahrender Sportler, der zudem über sehr gute Bremsen verfügt.

Vorteile des Audi TT auf einen Blick: agiles Fahrverhalten, gute Verarbeitung, großes Gepäckabteil (Coupé)

Nachteile des Audi TT auf einen Blick: kleiner Kofferraum (Roadster), eingeschränkte Übersichtlichkeit 

Historie des Audi TT:

  • 1998: Marktstart des Audi TT Coupé mit 180 und 225 PS
  • 1999: Vorstellung des Audi TT Roadster, Nachrüstaktion für das TT-Fahrwerk, dazu Heckspoiler und ESP serienmäßig
  • 2001: Neuer Basismotor für den Audi TT Roadster mit 150 PS
  • 2003: 150-PS-Turbo nun auch für das Audi TT Coupé, wahlweise mit DSG-Getriebe
  • 2005: Audi TT Coupé Quattro Sport mit 240 PS
  • 2006: Modellwechsel zum Audi TT Coupé der zweiten Generation
  • 2007: Vorstellung des neuen Audi TT Roadster

Audi TT

 
 
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