Wer auf der Suche nach einer Fahrmaschine reinsten Wassers ist, liegt mit dem Z4 goldrichtig.
Wer wie James Bond im Film „Golden Eye“ BMW Z3 fahren möchte, muss gar nicht so tief in die Tasche greifen. Die Modelle der ersten drei Jahre sollte man allerdings nicht näher in Betracht ziehen, da die Verarbeitungsqualität der im US-Werk Spartanburg produzierten Fahrzeuge zu Beginn nicht den gewohnten BMW-Standard erfüllten.
Am besten passt der Dreiliter- Sechszylinder zum dynamischen Charakter des Z3 beziehungsweise Z4, der dem M im Firmenkürzel für Motorenwerke alle Ehre macht. Durchzugsstark, kultiviert und mit einem Motorsound zum Niederknien gesegnet, begeistert der 231 PS leistende Reihenmotor immer wieder aufs Neue.
Wer größeren Wert auf einen ausreichend großen Stauraum legt, dem sei das Coupé ans Herz gelegt. Allerdings spielt das Z4 Coupé auf dem Gebrauchtwagenmarkt noch keine große Rolle, die Preise sind dementsprechend hoch.
Historie des BMW Z4:
- 1996: Verkaufsstart mit 1,8- und 1,9-Vierzylinder mit 115 respektive 140 PS
- 1997: Z3 2.8 (192 PS), M Roadster (321 PS und verbreiterte Karosserie)
- 1998: Debüt Z3 Coupé 2.8 und M Coupé
- 1999: Modellpfl ege, geändertes Design, 2,0-Liter-Sechszylinder mit 150 PS
- 2000: Neuer 2,2-Liter-Sechszylinder mit 170 PS, 3,0-Liter mit 231 PS
- 2002: Produktionsende Z3
- 2003: Markteinführung Z4
- 2006: Vorstellung Z4 Coupé, Modellpflege Z4