Chrysler PT Cruiser – Retro-Transporter

Hoher Verbrauch, mäßige Verarbeitung, aber ein interessantes Äußeres – der Chrysler PT Cruiser ist als Gebrauchter preisgünstig.

Entweder man mag ihn, oder man mag ihn eben nicht – am Kleid des Chrysler PT Cruiser scheiden sich die Geister. Argumente, die gegen den PT Cruiser sprechen, sind schnell gefunden. Er ist durchzugsschwach, dabei nicht gerade sparsam, die Verarbeitung ist unbefriedigend, und das Fahrwerk des Chrysler PT Cruiser lässt auch zu wünschen übrig. Sympathisanten des europäisierten Amis hingegen werden mit dem außergewöhnlichen Design dagegenhalten.

Angenehm sind aber auch die etwas erhöhte Sitzposition, der leichte Einstieg und die gute Rundumsicht. Klappt man die Rückbank um, kann man sogar Möbelstücke im Chrysler PT Cruiser verstauen. Der Name ist Programm: Der PT Cruiser will transportieren und nicht als fahraktives Auto brillieren. Die Federung ist hart und gibt kurze Stöße zum Teil ungefiltert an die Insassen weiter. Kauftipp: Chrysler PT Cruiser ab Baujahr 2006.

Vorteile des Chrysler PT Cruiser auf einen Blick: gute Rundumsicht, variabler Innenraum, bequemer Einstieg

Nachteile des Chrysler PT Cruiser auf einen Blick: hoher Verbrauch bei den Benzinern, hartes Fahrwerk, mäßige Verarbeitung
 

Historie des Chrysler PT Cruiser:

  • 2000: Start des Chrysler PT Cruiser mit dem 2,0-Liter Benziner (141 PS)
  • 2001: Chrysler PT Cruiser 1,6-Liter mit 116 PS
  • 2002: Chrysler PT Cruiser 2.2 CRD (121 PS)
  • 2003: Neue Top-Motorisierung mit 2,4 Liter großem Turbo (223 PS)
  • 2004: Chrysler PT Cruiser 2,4-Liter-Saugmotor (143 PS)
  • 2006: Facelift Chrysler PT Cruiser mit überarbeitetem Innenraum und modifizierten Motoren
 
 
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