Chrysler Voyager – auf Kreuzfahrt

Der Chrysler Voyager bietet Platz in Hülle und Fülle. Der komfortable US-Van wird mit zwei Radständen und sogar mit Allradantrieb angeboten.

Was ein richtiger Van ist, zeigt der Chrysler Voyager der europäischen Autowelt seit Jahrzehnten. Der Voyager ist sozusagen der Vater aller Vans hierzulande und überzeugt seit Modellgenerationen mit viel Platz und Fahrkomfort. Seit 1996 wird der Chrysler Voyager aus Qualitätsgründen im österreichischen Graz produziert; ältere Modelle leiden übermäßig stark unter Verarbeitungsmängeln.

Das Platzangebot im serienmäßig reichhaltig ausgestatteten Chrysler Voyager ist überdurchschnittlich gut. Vorne und in der zweiten Reihe lässt es sich auf Einzelsitzen bequem reisen. Auf der Sitzbank in der dritten Reihe, die im Chrysler Grand Voyager mit längerem Radstand zu finden ist, fühlen sich aber nur Kinder längere Zeit wohl. Werden die hinteren Sitze ausgebaut, schluckt der Grand Voyager bis maximal 4500 Liter Gepäck – beim Volumen macht ihm so schnell keiner etwas vor. Das Fahrverhalten des Chrysler Voyager ist sicher, die Federung weich abgestimmt. Vom 5,09 Meter langen Grand Voyager gab es bis 2004 sogar eine Allradversion.

Vorteile des Chrysler Voyager auf einen Blick: variabler, großer Innenraum, hoher Fahrkomfort, sehr gute Ausstattung

Nachteile des Chrysler Voyager auf einen Blick: durstige Benziner, Qualitätsmängel (ältere Modelle), unübersichtlich
 

Historie des Chrysler Voyager:

  • 1996: Marktstart der dritten, in Österreich produzierten Modellgeneration des Chrysler Voyager
  • 1997: Chrysler Voyager 3.8 V6 AWD mit 166/178 PS und Allradantrieb als neues Topmodell
  • 1998: Facelift Chrysler Voyager, Scheibenbremsen ringsum für alle Modelle
  • 2001: Start der vierten Modellgeneration des Chrysler Voyager
  • 2003: Modellpflege, Seiten-Airbags serienmäßig
  • 2004: Chrysler Voyager 2.8 CRD mit 150 PS
  • 2005: Versenkbare Sitze Grand Voyager
 
 
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