Citroën C3 – Sympathie-Träger
Die rundlichen Citroën-Geschwister C2 und C3 sind wendige Alternativen für die Kurzstrecke.
Wer mehr Platz benötigt, findet in dem 20-Zentimeter längeren C3 eine Alternative. Er hat fünf Türen und einen bis zu 1310 Liter großen Laderaum. Auf den Rücksitzen haben auch Erwachsene ausreichend Platz. Technisch sind C2 und C3 weitgehend identisch, und auch das Cockpit ist gleich. Beide sind handlich und sicher zu bewegende Autos, auch wenn es für die Basis-Versionen kein ESP gab. Die Federung ist Citroën-untypisch straff. Für Frischluft-Fans gibt es noch die Cabrio-Limousine C3 Pluriel. Der 1,1 Liter kleine Benziner mit 60 PS ist weit verbreitet, aber durchzugsschwach. Temperamentvoller agiert der 1,4-Liter mit 73 PS.
Richtig sportlich geht es mit dem 1.6 16V mit 109 respektive 122 PS voran. Sehr genügsam ist der kultivierte und kräftige 1.4 HDi mit 68 PS. Zum schwereren C3 passt der 1.6 HDi FAP aber noch besser.
Historie des Citroën C2 und C3:
- 2002: Marktstart des C3 mit drei Benzin- und zwei Diesel-Varianten
- 2003: Modellstart C2 mit 1.4 HDi (68 PS) und drei Benzinern, davon zwei (1.4 und1.6) mit automatisiertem Schaltgetriebe SensoDrive lieferbar; C3 Pluriel
- 2004: SensoDrive auch für 1.4 HDi 70, C3-Crossversion X-TR
- 2005: Modellpflege C3
- 2006: 1.4 16V mit 88 PS für C2 und C3 in Kombination mit SensoDrive und Stop & Start-System
- 2007: 1.6 HDi 110 FAP für den C2