Daihatsu – Geheimnisvoll kompakt

Minimalisten haben ihre Freude an den Fahrzeugen von Daihatsu. Sparsames Fahrvergnügen wird
kombiniert mit einem bestechend geringen Platzangebot.
 
Start auf drei Rädern
Die Ära Daihatsu beginnt 1930 mit einem dreirädrigen Motorrad. In den 50er-Jahren folgt die Limousine Bee
diesem Beispiel in geringer Auflage.
 
Ein fünftüriger Dreikäsehoch
Heute untersteht Japans Nummer sieben im Automobil-Bereich dem Toyota-Konzern und ist seit 1979 auch
hierzulande erhältlich. Zu Beginn der 80er-Jahre fasziniert ein winziger Fünftürer die deutschen Autokenner
mit seiner weltweiten Einzigartigkeit. Der Daihatsu Cuore ist allerdings auch mit drei Türen am Markt.
 
Das knapp kalkulierte Erfolgsrezept
Bereits der siebte Cuore-Jahrgang erobert 2007 die Straßen. Motorisiert von einem Benziner mit
51kW/70 PS erreicht der günstige Daihatsu ganze 160 km/h bei einem geringen Verbrauch von
durchschnittlich 4,4 Litern.
 
Viel Platz auf wenig Raum
Erstaunlich viel Bewegungsfreiheit bietet auch der Sirion. Der 3,60 Meter kurze Mini bringt es auf zügige
160 km/h und ergänzt das Daihatsu-Portfolio um einen feinen Ein-Liter-Dreizylinder auf
Fünf-Liter-Verbrauchsbasis. Ein erschwingliches Angebot, das sich durch variable Benzin-Motoren auf bis
zu 103 PS tunen lässt.
 
Die Roadster-Hoffnung
Das 2004 importierte Fliegengewicht Daihatsu Copen bringt nur 850 Kilo auf die Waage. Der preiswerte
Roadster wird von einem Motor mit 64 kW/87 PS angetrieben, der den Wagen auf eine
Höchstgeschwindigkeit von 180 km/h anfeuert.
 
Der Kämpfertyp
Beim Kräftemessen macht der Materia keine schlechte Figur. Das vielseitige Sitzangebot auf engstem
Raum und ein maßvoller Spritkonsum lassen leicht vergessen, dass er nicht jedes Geschwindigkeitsduell
gewinnt. Mit seinem 91 PS starken 1,3-Liter-Benziner beschleunigt der Daihatsu auf circa 170 km/h.
 
Von Zwergen und Bergen
Der 3,85 Meter kurze Daihatsu Terios ist ein bezahlbarer SUV im Kleinformat. Er besitzt zwar keine
Gelände-Untersetzung, glänzt aber mit seinem bequemen Wenderadius und dem anpassungsfähigen
Innenraum einschließlich geräumiger Ladefläche. Der Bergsteiger im Angebot erzielt ein
Tempo-Maximum von 160 km/h.
 
 
 
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