Fiat – Auf dem Boden der Tatsachen
Der Fiat ist kein Überflieger, sondern ein preiswerter Hersteller für Realisten und bewusste Genießer.
Zeitgeschichte
Schon seit 1899 ist Fiat für die Entwicklung von Kraftfahrzeugen zuständig und trägt zur
Individual-Motorisierung bei. Die Kleinwagen-Modelle 500 Cinquecento und 600 Seicento sind in den 50ern
und 60ern besonders gefragt. Bald darauf ist die Nachfrage durch den geräumigen 850 weiter angestiegen.
Für jeden Geschmack
Derzeit ist die Palette vom Kleinstwagen bis zur Großraum-Limousine rundum ausgestattet. Sparsame
Interessenten können schon für unter 10.000 Euro den flotten Fiat Panda erwerben. 2007 wird mit der
Auffrischung des Cinquecento vor allem der Geschmack der weiblichen Fans getroffen. Sie können sich
zwischen fünf Normal-Benzinern und zwei Diesel-Motoren entscheiden. Mit der neuen Cabrio-Variante
ist das Fiat-Angebot komplett.
Modern und kompakt
das Basis-Equipment mit 1,2-Liter-Benzin-Motor und 65 PS erhältlich. Die Stufenheck-Ausführung hört auf
den Namen Linea. Die aktuelle Kompakt-Version, der Fiat Bravo, holt aus einem 1,4 Liter-Benziner
mehr als 150 PS heraus.
Kompositionen
Aus familienfreundlicher Sicht ist der Fiat Croma zu empfehlen – ein Mix aus Van und Kombi. Mit seiner
universellen Serien-Ausstattung kann er problemlos gegen seine Mitbewerber antreten. Im Schnitt verbraucht
der Diesel 1.9 Multijet 8V Pur-O2 erquickliche 5,3 Liter und erreicht damit 200 km/h.
Die Konkurrenz muss sich warm anziehen
Für Transport-Fahrten eignet sich der Qubo. Viel Raum bietet auch der 2010 aufgepeppte Fiat Doblo. Bei
ihm kann zwischen drei Benzinern und drei Diesel-Motoren gewählt werden. Im Großraum-Limousinen-Milieu
tummelt sich der Ulysee, der seinen Platz nicht mehr räumen wird.