Der Ford Ka ist ein kostengünstiger Viersitzer, der als zuverlässig und langlebig gilt. Probleme bereiten Fahrwerksteile und schwache Bremsen.
Der Ford Ka ist sowohl neu als auch gebraucht ein erschwingliches Auto: Der Anschaffungspreis ist niedrig, die geringen Unterhaltskosten des Ford Ka bleiben stets überschaubar. Es wurde sogar das Wartungs- und Instandsetzungskonzept kostenoptimiert.
Hobby-Schrauber können am Ford Ka viele Arbeiten selbst ausführen. Den unlackierten Stoßfängern sind kleine Parkrempler nicht so schnell anzumerken. Vorn lässt es sich im Ford Ka durchaus komfortabel reisen. Hinten geht es dagegen sehr eng zu. Und das Gepäckabteil des Ka hat ein Fassungsvermögen von gerade mal 186 Litern.
Mit dem Modelljahr 2003 hielt ein neuer Motor mit obenliegender Nockenwelle (60 und 70 PS) Einzug. Diese Varianten des Ford Ka produzieren weniger Schadstoffe und laufen sparsamer. Die sportiven Modelle Sportka und der zweisitzige Streetka werden von einem 1,6-Liter mit 95 PS angetrieben. Der Ka wurde in zahlreichen Sonder-Editionen angeboten, die über eine reichhaltigere Ausstattung verfügen. Es lohnt sich, nach solchen aufgepeppten Ka-Modellen Ausschau zu halten.
Vorteile des Ford Ka auf einen Blick: niedrige Unterhaltskosten, sicheres Fahrwerk, zuverlässige Motoren
Nachteile des Ford Ka auf einen Blick: wenig Stauraum, hinten enger Innenraum, nur mäßige Bremsleistungen
Historie des Ford Ka:
- 1996: Marktstart des Ford Ka mit 50 und 60 PS starkem 1,3-Liter-Vierzylinder
- 1997: Ford Ka mit Beifahrer-Airbag in Serie, ABS gegen Aufpreis
- 1998: Sauberer Basismotor mit 49 PS
- 1999: 49-PS-Triebwerk eingestellt, Ford Ka ist nur noch mit 60 PS erhältlich, Servolenkung serienmäßig
- 2000: Ford Ka mit Seiten-Airbags
- 2003: Vorstellung des Ford Sportka und des Roadsters Streetka
- 2005: Ford Ka mit modifiziertem Interieur, Produktionseinstellung Streetka