Ford Streetka – Für Sparfüchse

Der Ford Ka ist als Gebrauchter preiswert zu haben. Er geht genügsam mit dem Treibstoff um und ist günstig im Unterhalt, hat aber auch seine Macken.

Der Ford Ka ist ein kleiner Viersitzer, der auf der millionenfach bewährten Technik des Ford Fiesta basiert. Vorteil: Das macht ihn preiswert und zuverlässig. Als Gebrauchter ist der Ford Ka ein besonders erschwingliches Auto. Interessenten mit Schrauber-Kenntnissen können Geld sparen, denn am Ka lassen sich viele Service- und Reparaturarbeiten selbst ausführen. Alle Baugruppen sind gut zugänglich und Ersatzteile preiswert zu haben. Auf den Vordersitzen lässt es sich bequem reisen, hinten geht es dagegen eng zu. Und viel Gepäck kann auch nicht mit: Das Stauabteil fasst gerade einmal 186 Liter. Empfehlenswert sind Ka nach der Modellüberarbeitung 2003. Diese haben die moderneren 1,3-Liter-Motoren mit obenliegender Nockenwelle an Bord, produzieren weniger Schadstoffe, laufen ruhiger und sparsamer.

Von 2003 bis 2005 wurde der Roadster Streetka gebaut, von 2003 an der Sportka, jeweils mit 95 PS. Von 2005 an war der Ka serienmäßig mit ABS ausgestattet. Bei der Fahrzeugbesichtigung sollten Unterboden, Türen, Einstiegsleisten und Heckklappe auf Rostbefall untersucht werden.
 

  • Historie des Ford Streetka:
  • 1996: Marktstart des Ka mit 50 und 60 PS starkem 1,3-Liter-Vierzylinder
  • 1997: Beifahrer-Airbag in Serie, ABS gegen Aufpreis
  • 1998: Neuer Basismotor mit 49 PS
  • 1999: 49-PS-Triebwerk eingestellt, der Ka ist nur noch mit 60 PS erhältlich, Servolenkung serienmäßig
  • 2000: Seiten-Airbags
  • 2003: Vorstellung des Sportka und des Roadsters Streetka mit 95 PS starkem 1,6-Liter-Motor, neue 1,3-Liter-Aggregate
  • mit obenliegender Nockenwelle und 60 oder 70 PS für den Ka
  • 2005: Interieur modifi ziert, Produktionseinstellung Streetka

Ford Streetka

 
 
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