Wer diese Marke fährt, ist nicht nur überzeugt vom Design, sondern er denkt auch wie ein Jaguar.
Die Geburt des Jaguars
Sir William Lyons gründet 1922 das britische Unternehmen Swallow Sidecars unter dem Kürzel „SS“. Zu
Beginn stellt die Firma Motorrad-Beiwagen her. Die ersten schnittigen Automobile lassen aber nicht lange
auf sich warten. In den 30er-Jahren erreicht der schicke Sportflitzer SS 100 schon zügige 100 PS. Nach
dem Zweiten Weltkrieg ändert der Hersteller seinen ursprünglichen Markennamen in „Jaguar“ um.
Jaguar kann auch anders
Zum Sortiment gehören derzeit vier Baureihen. Der kompakte X-Type beteiligt sich als kleinstes
Serien-Modell seit 2001 am Marktgeschehen. 2004 präsentiert sich der Kombi X-Type Estate. Dieser erntet
durch seinen untypischen Stil unter Jaguar-Fans nicht nur Applaus. Er ist ein Konservativer, der mit seinen
1415 Litern ein großes Gepäck-Volumen bietet. Motorisiert wird der gängige X-Type mit einem
107 kW/145 PS starken 2,2-Liter-Diesel. Wer mehr Leistung wünscht und am Sprit nicht sparen möchte,
den überzeugt ein Drei-Liter-Sechszylinder mit 213 PS.
Qualität und Quantität
2008 wird der S-Type durch den grunderneuerten Jaguar XF ersetzt. Die viertürige Limousine ist eine
interessante Kombination aus Sportwagen und elegantem Coupé. Der unscheinbare Kofferraum überrascht
mit 530 Litern Lade-Volumen. Die umklappbaren Rücksitz-Lehnen vergrößern den Stauraum nochmals um
430 Liter. Zur Motoren-Palette gehören drei Super-Benziner und zwei Diesel-Triebwerke, darunter ein
neuartiger Power-Diesel mit 275 PS.
Auf der Jagd
Als Coupé oder Cabrio beflügelt der sportliche Luxus-Schlitten Jaguar XK die Erwartungen der britischen
Oberklasse. Er wird mit 283 kW/385 PS angetrieben. Für die Rennsport-Begeisterten empfiehlt sich die
R-Version. Mit einem Fünf-Liter-V8-Motor und 510 PS werden mit dem XKR unvergleichliche