Mit dem Jaguar X-Type ist es erschwinglich geworden, einen Jaguar zu fahren. Das Einstiegsmodell der britischen Traditionsmarke Jaguar hat sowohl optisch als auch im Innenraum seinen ganz eigenständigen Charakter.
Kritik am Jaguar X-Type wird denn auch hauptsächlich in Sachen Fahrwerk geäußert. Laute Abrollgeräusche, eine gefühllose Lenkung und eine etwas zu straffe Federung fallen negativ auf. Während die Platzverhältnisse vorne gut sind, sitzen Fond-Passagiere im Jaguar X-Type weniger großzügig.
Zu seinem Marktstart im Jahr 2001 gab es den X-Type nur mit 2,5 und 3,0 Liter großen V6-Motoren und Allradantrieb. Das hielt viele vom Kauf ab. Erst die Einführung des Frontantriebs, und das vor allem in Kombination mit einem verbrauchsgünstigen Zweiliter-Turbodiesel (2003), bescherte dem Jaguar X-Type auch in Deutschland größere Erfolge.
Vorteile des Jaguar X-Type auf einen Blick: agiles Fahrverhalten, gediegenes Ambiente, gute Serienausstattung
Nachteile des Jaguar X-Type auf einen Blick: straffe Federung, knappes Platzangebot im Fond, Abrollgeräusche
Historie des Jaguar X-Type:
- 2001: Vorstellung des Jaguar X-Type als 2.5 V6 und 3.0 V6, jeweils mit Allradantrieb
- 2002: Neuer Jaguar X-Type 2,0-Liter-V6 (156 PS) mit Frontantrieb
- 2003: Jaguar X-Type 2,0-Liter-Turbodiesel mit 130 PS und Frontantrieb
- 2004: Einführung des Estate (Kombi)
- 2005: Jaguar X-Type 2.2 D mit 155 PS und Frontantrieb ersetzt den 2.0 D
- 2006: Jaguar X-Type 2.2 D DPF mit Dieselpartikelfilter und 145 PS