Range Rover – eine große Bandbreite

Ob auf oder abseits der Straße: Der Range Rover macht auf nahezu jedem Terrain ein gute Figur.

Der Range Rover ist spätestens mit dem Modellwechsel 2002 noch kantiger und wuchtiger geworden. Damals erhielt das britische Geländewagen-Urgestein eine selbsttragende Karosserie mit Einzelradaufhängung. Die sehr gute Geländetauglichkeit des Range Rovers hat darunter nicht gelitten, Fahrverhalten und Fahrkomfort haben davon profitiert. So liegt der Range Rover satt und sicher auf Asphalt und bringt seine Passagiere komfortabel etwa vom Landhaus zum Shoppen.

Gleichzeitig mit den grundlegenden Modifikationen an Karosserie und Fahrwerk erhielt der Range Rover unter der Regie von BMW eine neue Antriebstechnik. Die trinkfreudigen alten Triebwerke wurden ersetzt durch kräftigere und sparsamere.

Vorteile des Range Rover auf einen Blick: sehr gute Geländeeigenschaften, hoher Fahrkomfort, großer Gepäckraum

Nachteile des Range Rover auf einen Blick: hoher Verbrauch, hohe Unterhaltskosten

Historie des Range Rover:

  • 1994: Modellwechsel des Range Rover von der ersten, seit 1970 gebauten Generation
  • 1999: Range Rover mit 217 PS
  • 2000: Facelift, der Range Rover erhielt andere Scheinwerfer
  • 2002: Neues Modell des Range Rover mit selbsttragender Karosserie und Einzelradaufhängung
  • 2005: Modellpflege, Abgas-optimierte Motoren, Range Rover Sport neu im Modellprogramm
  • 2006: Neuer Range Rover-Diesel mit 272 PS
 
 
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