Mazda 6 – innere Werte

Der Mazda 6 ist geräumig, haltbar und fällt trotz seines ansprechenden Äußeren kaum auf. Fahrer des Mazda 6 kennen Werkstätten meist nur von außen.

Mit Scheinwerfern und Rückleuchten in Klarglas-Optik und einer sportlich-eleganten Linie kommt der Mazda 6 deutlich frischer daher als sein Vorgänger. Der war wegen seines biederen Äußeren eher als Langweiler bekannt, ist dafür aber auch ein besonders haltbares Auto. Wegen der hohen Pannensicherheit bleibt er bis heute ein Gebrauchtwagen-Tipp.

Auch der Mazda 6 ist ein gut verarbeitetes und mit solider Technik bestücktes Fahrzeug, das vor allem mit seinen inneren Werten besticht. Ob als Stufenheck oder Kombi: Der Mazda 6 hat genügend Platz – nicht nur im Kofferraum. Auf der Rückbank finden drei Passagiere bequem Platz. Das Fahrwerk des Mazda 6 ist straff und sicher abgestimmt, DSC (ESP) ist aber erst seit 2004 Serie, und die harte Federung schränkt den Fahrkomfort etwas ein.

Vorteile des Mazda 6 auf einen Blick: ordentliches Raumangebot, solide Verarbeitung, gute Serienausstattung

Nachteile des Mazda 6 auf einen Blick: straffes Fahrwerk, relativ laute und brummige Motoren, Traktionsprobleme

Historie des Mazda 6:

  • 1997: Modellwechsel des Mazda 626
  • 1998: Einführung Mazda 626 Kombi-Version und 2,0-Liter-Turbodiesel (100 PS)
  • 1999: Facelift Mazda 626-Limousine
  • 2000: Modellpflege Mazda 626-Kombi
  • 2002: Ablösung durch Mazda 6
  • 2004: DSC (ESP) für alle Modelle serienmäßig
  • 2005: Facelift des Mazda 6, Diesel serienmäßig mit Partikelfilter, Sportmodell MPS (260 PS)
 
 
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