Mercedes A-Klasse – der Einstiegs-Benz

Die A-Klasse ist das kleinste Mercedes-Modell und auch gebraucht teuer. Ihre Verarbeitung wird dem Ruf von Mercedes leider nicht gerecht.

Die Mercedes A-Klasse hat zwar nur wenige technische Schwachstellen, die Verarbeitungsqualität im Innenraum ist jedoch bis zum Modellwechsel 2004 enttäuschend. Der Kofferraum der A-Klasse ist mehr hoch als tief, das Platzangebot auf der Rückbank nicht gerade üppig. Dafür ist das Gepäckabteil der Mercedes A-Klasse aber variabel. Schnell sind die Rücksitze umgeklappt oder herausgenommen, was den Stauraum auf bis zu 1740 Liter erweitert.

Das Fahrwerk der Mercedes A-Klasse ist straff abgestimmt und gibt Fahrbahnunebenheiten fast ungefiltert an die Passagiere weiter. Zu empfehlen sind der kleinere Benziner A 140 und der große Diesel A 170 CDI. Beide Modelle der Mercedes A-Klasse kommen gut vom Fleck, verbrauchen nur wenig Sprit, kosten aber auch als Gebrauchtwagen noch verhältnismäßig viel.

Vorteile der Mercedes A-Klasse auf einen Blick: günstige Versicherungseinstufung, variabler Innenraum, leichter Einstieg

Nachteile der Mercedes A-Klasse auf einen Blick: teuer als Gebrauchtwagen, unkomfortable Federung, Verarbeitungsmängel

Historie der Mercedes A-Klasse:

  • 1997: Einführung der Mercedes A-Klasse; Auslieferungsstopp wegen Kippgefahr
  • 1998: Nachbesserung der Mercedes A-Klasse: ESP serienmäßig
  • 1999: Verkaufsstart des Mercedes A 190
  • 2001: Facelift der Mercedes A-Klasse und Einführung der Langversion
  • 2002: Mercedes A 210 Evolution
  • 2004: Modellwechsel Mercedes A-Klasse
 
 
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