Mercedes M-Klasse – der Schwaben-Cowboy

Die in den USA produzierte Mercedes M-Klasse ist nicht immer toll. Gerade ältere Gebrauchte fallen wiederholt durch Verarbeitungsmängel auf.

Er war der erste Mercedes, der in den USA gebaut worden ist. Seit 1998 wird die Mercedes M-Klasse in Alabama produziert, und die Verarbeitungsqualität der ersten Baujahre entsprach nicht dem von Mercedes gewohnten Standard. Klapper- und Knarzgeräusche gehörten in der Mercedes M-Klasse noch zu den eher harmlosen Mängeln.

Nach dem Modellwechsel 2005 ist der Qualitätsstandard der Mercedes M-Klasse zwar besser geworden, aber noch immer gibt es Montagsautos, die etwa mit Elektronikproblemen nerven. Die Geländegängigkeit der Mercedes M-Klasse ist zwar nicht so gut wie die des G-Modells; dank Reduktionsgetriebe kommt der schwäbische Cowboy aber abseits des Asphalts weiter als mancher denkt.

Vorteile der Mercedes M-Klasse auf einen Blick: großer, variabler Gepäckraum, guter Federungskomfort, sicheres Fahrwerk

Nachteile der Mercedes M-Klasse auf einen Blick: Verarbeitungsmängel, hoher Verbrauch (Benziner), gebraucht teuer

Historie der Mercedes M-Klasse:

  • 1998: Marktstart der Mercedes M-Klasse mit dem ML 230 und 320
  • 1999: Neue Modelle der Mercedes M-Klasse: ML 430, ML 270 CDI
  • 2000: ML 55 AMG (347 PS)
  • 2001: Modellpflege, neuer ML 400 CDI, ML 500 der Mercedes M-Klasse
  • 2002: ML 350 nun mit 245 PS
  • 2005: Modellwechsel der Mercedes M-Klasse
  • 2006: Mercedes M-Klasse 420 CDI mit 306 PS, ML 63 AMG
 
 
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