Die in den USA produzierte Mercedes M-Klasse ist nicht immer toll. Gerade ältere Gebrauchte fallen wiederholt durch Verarbeitungsmängel auf.
Er war der erste Mercedes, der in den USA gebaut worden ist. Seit 1998 wird die Mercedes M-Klasse in Alabama produziert, und die Verarbeitungsqualität der ersten Baujahre entsprach nicht dem von Mercedes gewohnten Standard. Klapper- und Knarzgeräusche gehörten in der Mercedes M-Klasse noch zu den eher harmlosen Mängeln.
Nach dem Modellwechsel 2005 ist der Qualitätsstandard der Mercedes M-Klasse zwar besser geworden, aber noch immer gibt es Montagsautos, die etwa mit Elektronikproblemen nerven. Die Geländegängigkeit der Mercedes M-Klasse ist zwar nicht so gut wie die des G-Modells; dank Reduktionsgetriebe kommt der schwäbische Cowboy aber abseits des Asphalts weiter als mancher denkt.
Vorteile der Mercedes M-Klasse auf einen Blick: großer, variabler Gepäckraum, guter Federungskomfort, sicheres Fahrwerk
Nachteile der Mercedes M-Klasse auf einen Blick: Verarbeitungsmängel, hoher Verbrauch (Benziner), gebraucht teuer
Historie der Mercedes M-Klasse: