Mini - Von Britannien nach Deutschland
Für echte Liebhaber ist der Mini ein Muss. Er ist gefragt wie nie und zaubert beim Einparken
ein Lächeln in die Gesichter.
Krise als Lichtblick
Auslöser für die Entwicklung des revolutionären Mini ist die Suez-Krise von 1956, eine Energie-Krise
folgenreicher Rohöl-Knappheit. Der Kleine erreicht gerade mal eine Länge von etwas über drei Metern. Das
Markenzeichen sind seine großen Augen. Bis 2000 wird die klassische Version von British Leyland und
ihren Lizenz-Partnern produziert.
Wahrer Kultstatus
Der Mini ist eine echte Stil-Ikone, selbst die Queen ist in ihm gefahren. Mit der Trennung von BMW und
Rover hat sich der deutsche Konzern dem Vorhaben angenommen und beendet das Projekt 2001. Durch
den bayrischen Autobauer erlebt der Kult-Wagen eine Komplett-Überholung. Der New Mini ist geboren.
Gemeinsam mit Peugeot konstruiert BMW sparsamere Motoren, die im Jahr 2006 mit der
zweiten Generation vorgestellt werden.
Die Qual der Wahl
Der Mini One ist der kleinste Angehörige der Autofamilie und erreicht mit der Basis-Motorisierung
55 kW/77 PS. Wesentlich rasanter präsentiert sich der Cooper mit 120 PS. 175 Pferdestärken bringen
die schneidige S-Version zum Laufen. Nicht zu toppen ist das Tuning-Modell Mini John Cooper Works.
Er saust bei 210 PS unter der Haube mit Tempo 230 über die Straßen. Wer einen Diesel-Motor bevorzugt,
Der Neue
Für mehr Platz ist der Mini Clubman der Richtige. Er bietet ein Plus von acht Zentimetern Beinfreiheit.
Natürlich gibt es die Modelle auch als Cabrios. Die vierte Variante, der Mini Countryman ist für Ende 2010
bestellt. Er ist als Viertürer mit echtem Kofferraum ein wirkliches Highlight in der Familie.