Nissan X-Trail – ein Straßen-Arbeiter

Unter der Karosserie des Bodybuilders werkelt Pkw-Technik für komfortables Fahren. Dank Sperrdifferential meistert der Nissan X-Trail aber auch leichtes Gelände.

Der bullige Auftritt des Nissan X-Trail ist mehr Schein als Sein. Denn normalerweise gelangt die Antriebskraft wie bei einem konventionellen Fronttriebler auf die Straße. Bei Bedarf wird jedoch per Knopfdruck oder automatisch der Hinterachsantrieb zugeschaltet. Ein sperrbares Zentraldifferential sorgt darüber hinaus für gute Traktion des Nissan X-Trail auf losem Untergrund.

Die Federung des Nissan X-Trail ist auf Pkw-Komfort getrimmt, die Anhängelasten sind auf 1500 bis 2000 Kilogramm begrenzt. Das Gepäckabteil des Nissan X-Trail hat mit 390 Litern Fassungsvermögen Golf-Niveau. Bei den Motoren gibt es klare Empfehlungen: Der 2003 eingeführte Nissan X-Trail mit 165 PS passt hervorragend zum Konzept dieses leichten Offroaders. Sehr sparsam und zudem erfreulich durchzugsstark läuft der kultivierte Dieselmotor im Nissan X-Trail mit 136 PS. Er gilt zudem als langlebig und zuverlässig.

Vorteile des Nissan X-Trail auf einen Blick: sicheres Fahrverhalten, komfortable Federung, zuverlässige Technik

Nachteile des Nissan X-Trail auf einen Blick: eingeschränkte Geländetauglichkeit, schlichte Instrumentierung

Historie des Nissan X-Trail:

  • 2001: Markteinführung des Nissan X-Trail in Deutschland als Benziner und Common-Rail-Diesel
  • 2003: Nissan X-Trail als Benziner mit 165 PS
  • 2004: Neuer Turbodiesel mit 136 PS
  • 2005: Preiswertere Variante des Nissan X-Trail mit ausschließlichem Frontantrieb
  • 2007: Modellwechsel des Nissan X-Trail
 
 
Lesezeichen setzen bei: del.icio.us Mr. Wong Google Bookmarks Digg Facebook Twitter