Opel Vectra – der Familien-Transporter

Ein heißer Tipp: Der vielseitige Opel Vectra ist gebraucht günstig zu haben, bietet viel Platz und bereitet auch im zweiten Leben nur selten Kummer.

Seit dem Modellwechsel im Jahr 2002 überzeugt der Opel Vectra mit guter Verarbeitungsqualität, strapazierfähigen Innenraum-Materialien und einem spürbar vergrößerten Raumangebot für die Passagiere. Selbst groß gewachsene Personen fühlen sich im Opel Vectra wohl. Besonders geräumig fällt die Vectra-Variante Signum aus. Sie basiert auf einer längeren Bodengruppe. Das ermöglicht viel Beinfreiheit für die Fondpassagiere. Als Gebrauchter ist der Signum jedoch nur selten zu finden. Den größten Gepäckraum mit 1850 Litern Fassungsvermögen bietet der Opel Vectra-Kombi namens Caravan. Er ist deshalb sehr beliebt, was sich auch im Preis niederschlägt: Der Lademeister wird viel teurer gehandelt als die Opel Vectra-Limousine.

Die Vectra-Modelle vor 2002 können nur Sparwilligen mit starken Nerven und guter Werkstatt empfohlen werden. Sie haben oft mit Qualitätsproblemen zu kämpfen.

Vorteile des Opel Vectra auf einen Blick: geräumiger Innenraum, sicheres Fahrverhalten, sparsame Motoren

Nachteile des Opel Vectra auf einen Blick: schwankende Verarbeitungsqualität (bis 2002), lange Getriebeübersetzung

Historie des Opel Vectra:

  • 1995: Einführung des Opel Vectra B als Fließ- und Stufenheckversion
  • 2002: Modellwechsel zum Opel Vectra C
  • 2003: Debüt neuer Caravan, neue Motoren: 2.0 Turbo, 2.2 Direct und 3.0 V6 DTI
  • 2004: Rußfilter für den Opel Vectra 1.9-CDTI-Motor
  • 2005: Facelift des Opel Vectra, 2.8 V6 Turbo mit 230 PS und 3.0 V6 CDTI mit 184 PS neu
  • 2006: OPC-Motor mit 280 PS

Opel Vectra

 
 
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