Der kleine Peugeot 107 ist technisch mit seinen Geschwistern Toyota Aygo
und Citroën C1 identisch. Optisch setzt er jedoch eigene Akzente
Kooperationen zwischen Autokonzernen sind heutzutage an der Tagesordnung. Also
produzieren Citroën, Peugeot und Toyota im tschechischen Kolin gemeinsam die technisch identischen
Kleinwagen C1, 107 und Aygo. Das hilft Kosten sparen und sorgt dafür, dass das Mini-Trio schon neu zu
günstigen Preisen zu haben ist. Gebraucht kommen die drei seit 2005 gebauten Kleinen nun verstärkt in
den Handel. Für welchen man sich jedoch entscheidet, ist dann letztlich eine Frage des Geschmacks. Der
Toyota kostet in der Regel etwas mehr, weil er von Haus aus besser ausgestattet ist.
Alle drei Kleinwagen werden von dem gleichen, 68 PS starken 1,0-Liter-Dreizylinder-Benziner angetrieben.
Der Langhuber ist zwar nicht besonders durchzugsstark, dafür aber sparsam: Er lässt sich mit
weniger als fünf Litern auf 100 Kilometer bewegen. Noch sparsamer ist der 1,4-Liter-Turbodiesel mit 54
PS, der aber bislang nur im Citroën C1 HDi 55 angeboten wird. Das Fahrverhalten des Aygo und
seiner Geschwister ist sicher, der Federungskomfort eingeschränkt. Ein ESP ist seit 2007 zumindest
gegen Aufpreis erhältlich. Das Platzangebot ist vorne erstaunlich groß, hinten aber eher mager.
Historie des Peugeot 107:
2005: Markteinführung zusammen mit den technisch baugleichen Schwestermodellen
Citroën C1 und Toyota Aygo
2006: Citroën C1 als HDi 55 mit 1,4-Liter-Turbodiesel und 54 PS
2007: ESP optional für alle drei Modelle (außer C1 HDi 55), bei der Ausstattungsvariante
Aygo Club serienmäßig
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