Peugeot 206 – ein schöner Franzose

Genauso beliebt wie als Neuwagen ist der Peugeot 206 auch als Auto aus zweiter Hand. Die durchzugsstarken Diesel sind beim Kauf erste Wahl.

Das schicke und zeitlose Design ist ein Grund für den Verkaufserfolg des Peugeot 206. Diese Beliebtheit setzt sich auf dem Gebrauchtwagenmarkt fort – was den Kleinwagen aus Frankreich allerdings nicht gerade zum Schnäppchen macht. Das Angebot an Motoren, Karosserievarianten und Ausstattungen im Peugeot 206 ist üppig. Gebaut wurde der Peugeot 206 als Drei- und Fünftürer und als Kombi.

Fahrer und Beifahrer sitzen im Peugeot 206 mit ausreichend Beinfreiheit, die Fondpassagiere hingegen müssen sich mit weniger Platz begnügen. Die Innenraum-Verkleidungen des Peugeot 206 aus billigem Kunststoff weisen oft eine Menge Gebrauchsspuren auf. Das Fahrwerk macht den kleinen Löwen agil, zeigt aber auch Lastwechselreaktionen. Ab Modelljahr 2003 gab es für den Peugeot 206 eine Fahrdynamikregelung, die dieses Problem entschärft.

Vorteile des Peugeot 206 auf einen Blick: agiles Fahrverhalten, anspruchslose Technik, niedrige Kosten

Nachteile des Peugeot 206 auf einen Blick: kleiner Gepäckraum, hakelige Schaltung, schnell verschleißende Polster

Historie des Peugeot 206:

  • 1998: Debüt des Peugeot 206 als Drei- und Fünftürer
  • 2000: Diesel mit 70 und 90 PS, Markteinführung des Peugeot 206 Cabrios CC
  • 2002: Einführung des Peugeot 206 Kombi
  • 2003: ESP für Modelle mit 109/135 PS
  • 2004: Facelift, jetzt sechs Airbags im Peugeot 206, ESP in einigen Modellen
  • 2006: Modellwechsel zum neuen Peugeot 207
 
 
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