Renault Scénic – der Familienfreund

Der Renault Scénic überzeugt mit großem, variablem Innenraum, sicheren Fahreigenschaften, hoher Zuverlässigkeit und gutem Komfort.

Die hohe Karosserie des Scénic bietet Verwindungssteifigkeit und guten Korrosionsschutz. Praktisch: Werden nicht alle fünf Plätze genutzt, dann können überflüssige Sitze zu Hause bleiben und es kann mehr Platz für Gepäck eingeplant werden. Seit 2003 gibt es die zweite Generation des Renault Scénic, seit April 2004 wird zudem der Grand Scénic als Siebensitzer angeboten.

Empfehlenswert sind die Renault Scénic-Benziner mit 1,6-Liter-Hubraum sowie der durchzugstarke 2.0 mit 140 PS. Wer einen sparsamen Renault Scénic-Diesel bevorzugt, sollte nach dem 1.9 dCi mit 102 PS suchen. Von älteren Selbstzündern ist abzuraten, denn sie nerven mit lauten Nagelgeräuschen und neigen zum Rußen. Das Fahrwerk des Renault Scénic gilt als gutmütig und verzeiht kleine Fahrfehler durch eine ausgeprägte Untersteuer-Tendenz. Gebrauchte Scénic sind in der Regel keine Schnäppchen.

Vorteile des Renault Scénic auf einen Blick: variabler Innenraum, angenehme Sitzposition, bequeme Einzelsitze

Nachteile des Renault Scénic auf einen Blick: ältere Diesel nageln, nachlassende Bremswirkung, unpräzise Lenkung

Historie des Renault Scénic:

  • 1996: Markteinführung des Renault Scénic
  • 1997: Renault Scénic Turbodiesel-Direkteinspritzer 1.9 dTi mit 98 PS
  • 1999: Modellpflege des Renault Scénic, neue Benziner
  • 2001: Neuer Renault Scénic 1.9 dCi mit 102 PS
  • 2003: Modellwechsel des Renault Scénic
  • 2004: Einführung der Langversion Grand Scénic mit sieben Sitzen
  • 2005: Diesel mit Partikelfilter
  • 2006: Modellpflege des Renault Scénic
 
 
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