Subaru Forester – der Jäger-Meister

Wer einen robusten Gelände-Kombi mit guter Alltagstauglichkeit sucht, der fährt mit einem gebrauchten Subaru Forester gut: Der Japaner lässt seinen Besitzer nicht im Wald stehen.

Bei den Schweizern ist der Subaru Forester überaus beliebt. Kein Wunder: Im Land der Eidgenossen mit hohen Bergen und viel Schnee macht der permanente Allradantrieb des Japaners Sinn. Die gute Geländegängigkeit des Subaru Forester wird von einem Reduktionsgetriebe unterstützt. Die Bodenfreiheit ist für den Einsatzzweck ausreichend.

Aber nicht nur Förster und Bergbewohner fahren mit dem Subaru Forester gut. Dank seiner Handlichkeit und guten Übersichtlichkeit fühlt man sich mit dem robusten Geländewagen auch in der Stadt und auf der Landstraße wohl. Die Sitzposition ist bequem; der Federungskomfort könnte jedoch besser sein. Der Subaru Forester bietet bis zu 1600 Liter im variablen Gepäckraum, ist allerdings in der Breite begrenzt. Die langlebigen Motoren laufen zwar kultiviert, genehmigen sich bei höherem Tempo aber auch reichlich Kraftstoff.

Vorteile des Subaru Forester auf einen Blick: gute Geländetauglichkeit, variabler Kofferraum, zuverlässige Technik

Nachteile des Subaru Forester auf einen Blick: durstige Boxer-Turbo-Triebwerke, etwas hakelige Schaltung

Historie des Subaru Forester:

  • 1997: Markteinführung des Subaru Forester
  • 1998: Neuer Subaru Forester S-Turbo mit 170 PS
  • 2000: Facelift, Subaru Forester Turbo jetzt mit 177 PS
  • 2002: Modellwechsel des Subaru Forester, neuer Boxer-Turbo mit 210 PS
  • 2005: Modellpflege des Subaru Forester
 
 
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