Sabura Outback – Boxer-Aufstand
Gebraucht-Käufer müssen sich vorerst mit den Benzinern begnügen Lange mussten die Fans der japanischen Marke Subaruwarten, bevor im Frühjahr 2008 der erste Legacy mit Diesel-Boxer auf den Markt kam.
Das neue 2,0-Liter-Triebwerk leistet 150 PS und sorgt für gute Fahrleistungen bei niedrigem Verbrauch. Damit gibt es den Legacy endlich in einer sparsamen Variante. Denn die bis zu 2,5 Liter großen Benzin-Boxer gehen nicht gerade genügsam mit dem Kraftstoff um. Gleiches gilt für die kräftigen, 245 PS starken Sechszylinder-Triebwerke. Einzigartig ist beim Legacy nach wie vor die Kombination aus Boxermotor und permanentem Allradantrieb. Das beschert dem Japaner eine sehr sichere Straßenlage und eine hervorragende Traktion.
Das Mehrgewicht des 4x4-Antriebs wirkt sich allerdings auf den Spritkonsum und auch den Fahrkomfort aus: Das Ansprechverhalten der Federung ist straff. Besonders gefragt ist der Legacy als geräumiger Kombi mit bis zu 1628 Liter Fassungsvermögen. Wer gern mal abseits des Asphalts unterwegs ist, findet im Subaru Outback einen Ableger des Legacy mit gemäßigtem Offroad-Look und mehr Bodenfreiheit.
Historie des Sabura Outback:
- 1994: Neue Modellgeneration
- 1999: Nächste Generation mit 2,0-Literund 2,5-Liter-Vierzylinder-Boxermotor, Outback-Version mit mehr Bodenfreiheit
- 2003: Neue Modellgeneration mit stärkeren Motoren: 2.0 mit 138 PS, 2.5 mit 65 PS, 3.0 mit 245 PS
- 2005: Neue Version Legacy 2.0 R mit 165 PS starkem 2,0-Liter-Boxer, Sport Limousine 3.0 R spec. B mit 245 PS
- 2008: Neuer 2,0-Liter-Diesel mit 150 PS