Suzuki – Kleine Gewinner aus Japan

Unbeirrbar erklimmt Suzuki die ganz großen Gipfel auf dem Automarkt. Zeitlose Stabilität sichert den stetigen Fortschritt.

Goldenes Gewerbe
Weltoffen und schlicht präsentieren sich die Japaner seit über hundert Jahren. Der Gründer Michio Suzuki baut ab 1909 mit der Firma Suzuki Loom Works zunächst Webstühle. Ausgereifte Maschinen mit bequemer Handhabung sind das Erfolgsrezept.

Ein Drahtesel als Antrieb
Unter dem Namen Power Free erscheint 1952 das erste Triebwerk - ein Fahrrad mit zweigetaktetem Zusatz-Motor. 1955 stürmt die neue Suzuki Motor Corporation den frühen Fahrzeug-Markt mit dem Zweizylinder Suzulight. Das zierliche Auto gehört zur bedeutenden Kei-Car-Klasse der Japaner.

Winzige Eroberer
Das konkurrenzfähige Konzept von Suzuki bestimmen Kleinstwagen. In diesem Bereich ist der Konzern weltweiter Spitzenreiter. Suzulight und Fronte sind die Basis-Fabrikate im Sortiment. Der goldige Fronte bietet dabei statt einem Antrieb über die Vorderachse eine Heck-Motorisierung.

Im Land der Riesen
Suzuki ist in Japan die Nummer vier unter den Autoherstellern. In der Weltrangliste belegt das Unternehmen Platz zwölf. Auch im deutschen Raum sind die japanischen Wagen beliebt. Von 2000 bis 2008 hat sich der Anteil am Marktgeschehen mit 1,2 Prozent beinahe verdoppelt. Besonders im Zeichen der Abwrack-Prämie ist die Zulassungsquote gestiegen.

Die Siegerstraße
Den Großteil des Erfolgs verbucht der Suzuki Swift. Es folgen die Modelle Splash, SX4, Grand Vitara und der junge Alto. Auch der Jimny kann erhöhte Absatz-Zahlen vorweisen.

 
 
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