VW Golf 4 – ein Siegertyp

Der VW Golf 4 war als Neuwagen begehrt wie kein anderer und ist auch als Gebrauchter sehr gefragt: wegen seiner Zuverlässigkeit und hohen Qualität.

Der Golf 4 sieht seinem Vorgänger zwar ähnlich, ist aber ganz anders. Er hat das Zeug zum Lifestyle-Produkt mit Premium-Anspruch – und das ließ sich Volkswagen auch gut bezahlen. Der sachliche Gegenwert des VW Golf 4 ist von Dauer: Die vollverzinkte Karosserie beschert ihm ein langes Leben.

Auch die Verarbeitungsqualität des VW Golf 4 passt ins Konzept. Selbst ältere Fahrzeuge sehen – etwas Pflege vorausgesetzt – immer noch gut aus. Nachteil: Für einen gut ausgestatteten Golf 4 aus zweiter Hand ist noch vergleichsweise viel Geld zu bezahlen.

Die Sicherheitsausstattung des VW Golf 4 ist umfangreich, der Fahrkomfort überdurchschnittlich gut und das Raumangebot für die vorderen Passagiere üppig. Hinten mangelt es im Golf 4 dagegen an Kniefreiheit. Das Kofferraumvolumen ist ebenfalls nur Durchschnitt. Bei den zahlreichen Motoren des VW Golf 4 sind besonders die TDI-Modelle mit 90 PS beliebt und empfehlenswert.

Vorteile des Golf 4 auf einen Blick: zeitlos, gut ausgestattet, sicheres Fahrverhalten, exakte Lenkung

Nachteile des Golf 4 auf einen Blick: wenig Beinraum im Fond, zu kleiner rechter Außenspiegel

Historie des VW Golf 4:

  • 1997: Markteinführung des VW Golf 4
  • 1998: Debüt der Stufenheck-Version Bora, Golf 4 mit ESP lieferbar
  • 1999: Golf 4 Variant, Einführung Pumpe-Düse-TDI (115 PS)
  • 2000: Golf 4 1.9 TDI, Golf 4 2.3 V5
  • 2001: Golf 4 1.9 TDI, Golf 4 1.6 FSI
  • 2002: Start des Golf R32 (241 PS)
 
 
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