Kia Sorento 2.2 CRDi – Ein stabiler Charakter

Der Kia Sorento 2.2 CRDi sorgt neuerdings als waschechter SUV für noch mehr sicheren Fahrspaß im Alltag und auf Reisen – ein wahrer Bestseller für den Allround-Einsatz.

Kia Sorento 2.2 CRDi – Ein stabiler Charakter

Emanzipierter Kassenschlager

Veränderte Prioritäten
Mit dem Kia Sorento gelingt dem koreanischen Hersteller in Deutschland der Durchbruch. Die zweite Auflage verzichtet auf den typischen Off-Road-Leiter-Rahmen zugunsten einer selbsttragenden Konstruktion. Immer noch bereit, in Schnee und Schlamm zu wühlen, besticht der aktualisierte Sorento besonders auf dem Asphalt mit praktischen Ambitionen.
 
Neue Maßstäbe
Der 4,69 Meter lange 1,8-Tonner hat deutlich an Gewicht verloren. Nur noch 6,6 Liter im Durchschnitt verlangt das 2,2-Liter-Diesel-Aggreat mit Allrad-Triebwerk und Handschaltung. Das freigiebige Raum-Angebot des Kia Sorento überzeugt in der oberen Mitteklasse. Vier Passagiere genießen angenehme Langstrecken-Bedingungen. Flexible, feste Sitze erhöhen den Komfort. Bei hervorragender Sicht thront der Fahrer über dem Verkehr.
 
In Spendierlaune
Der Laderaum des Kia Sorento verspricht bis zu 1582 Liter und lässt sich durch die großzügige Heckklappe mühelos füllen. Ideal positionierte Armaturen und Stauflächen sowie nützliche Fahrer-Assistenz-Systeme sorgen für Behaglichkeit. Neben Beleuchtungs-Automatik, Regen-Messer und Bordcomputer verfügt der Sorento über Blink-Unterstützung, Berganfahr- und Einparkhilfe sowie gegen Blendlicht abgeschirmte Innenspiegel. Stattliche Außenspiegel erleichtern den Blick zurück.
 
Standhafter Selbstzünder
Die Vorder-Motorisierung des Common-Rail-Diesels liefert solide 147 kW/197 PS bei einer maximalen Drehleistung von 421 Nm ab 1850 U/min. Bei jedem Wetter windet sich der Allradler mit optionaler Sechsgang-Automatik, genauer Steuerung und Fahrdynamik-Regelung ESP besonnen durch die schärfsten Kurven. Die stramme Dämpfung des Kia Sorento trotzt allen gröberen Erschütterungen.
 
Sympathische Zugaben
Für einen tollen Ausblick sorgt das Panorama-Dach als interessantes Extra. Zudem ist die fakultative Rückfahrkamera mit Innenspiegel-Monitor zu empfehlen. Gegen Aufpreis lässt sich die geräumige Gelände-Limousine auch um eine komplett einfahrbare dritte Sitzzeile ergänzen. Im Vergleich zur Konkurrenz präsentiert sich der Kia Sorento als preiswerter SUV. Das manuelle 2,2-Liter-Diesel-Modell ist bereits ab 32.280 Euro erhältlich.

 

 

 
 
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